bauträgerkooperationen

Für Projekte mit einem Volumen von mehr als 500 Wohneinheiten sind Bauträgerkooperationen unter Einhaltung der nachstehenden Voraussetzungen möglich.

•    Abstimmung der Ankaufsverhandlungen mit dem 
      wohnfonds_wien im Vorfeld (Vermeidung von Konkurrenz-
      verhandlungen)

•    Beteiligung wirtschaftlich nicht verbundener Bauträger und
      dementsprechender Anzahl verschiedener Architekten(teams)

•    Errichtung von maximal 300 geförderten Wohneinheiten pro
      Bauträger

•    Festlegung eines allfälligen freifinanzierten Wohnungsanteils in
      Abstimmung mit dem wohnfonds_wien. Insofern sind Quer-
      finanzierungen zur Umsetzung des Entwicklungsgebietes auch
      möglich, wobei der geförderte Anteil im Vordergrund stehen soll.

•    Umsetzung eines ressortseitig vorgegebenen thematischen
      Schwerpunktes

•    Entwicklung und Vorlage der Projekte nicht in Einzeltranchen,   
      sondern als Gesamtprojekt (Quartiersentwicklung)

•    Beurteilung erfolgt durch den Grundstücksbeirat


Mögliche Sanktionen für Projekte bei Nichteinhaltung dieser Vorgangsweise:

  • keine Gewährung von Wohnbauförderungsmitteln
  • zeitlich befristeter Ausschluss der beteiligten Bauträger von Bauträgerwettbewerbsverfahren